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Ernteprognosen
Mai 2024
2023 brachte dann ca. 800 kg in guter Qualität.
Duirch den sehr nassen Winter 2023/24 sah es bis zum 23. April eigentlich gut aus, die Gravensteiner blühten seit Anfang April, der März war sehr warm, die
Bäume ca. 3 Wochen zu früh.
Dann kam der Frost -4,2 Grad am frühen Morgen in die volle Blüte.
Man muss Mitte Mai sehr gründlich suchen, um Fruchtansätze zu finden, die Bäume haben 99% der Blüten abgeworfen.
Trockenheit und starker Wind vom 13.-17. Mai bei bis zu 26 Grad  lassen nix Gutes erwarten
 
Januar 2023
...lange nix passiert
Das Jahr 2021 vergessen wir mal komplett.
2022 war optimal, aber immer noch zu trocken.
Schlussendlich waren es 2,3 Tonnen Äpfel auf nicht ganz 5000 Quadratmetern, zumeist in Tafelobstqualität, der Sorten Gravensteiner, Jacob Fischer, Jacob Lebel und Rheinischer Bohnapfel sei es gedankt. Bei einem der Bäumen war nach dem Herauspflücken von 120 kg nicht einmal zu sehen, dass geerntet wurde.
Alkmene funktioniert nicht, fast alle Früchte faulen aus dem Kerngehäuse heraus vor der Ernte.
Meinen Abnehmern, den Kindergärten in Potsdam und der Tanzschule "Balance" in der Potsdamer Waldstadt danke ich.
 
Obgleich die Bäume wegen der guten Ernte in 2022 eigentlich geschwächt sein müssten, sind Unmengen von Blühansätzen vorhanden. Was das wohl wird....
 
 
April 2020
(mit aktuellen Ergänzungen)
Nach der katastrophalen Ernte 2019, dem Jahr, in dem  alles schief ging (Frost zur Blüte, Spätfolgen der extremen Dürre 2018, Trockenheit in den Monaten Mai-Juli) hoffe ich auf  eine gute Ernte; die Niederschläge in den Monaten Januar und Februar 2020 waren ausreichend. Die Nachtfröste Ende März und Anfang April 2020 verliefen ohne Schäden.
Die Bäume, die ich bisher sah, haben ausreichend Blütenknospen angesetzt. Ich rechne mit dem Beginn der Apfelblüte um den 20. April.
Am 20. April blühten die ersten Apfelbäume, die Masse der Blüte kommt in den nächsten Tagen. Bei manchen Bäumen wird man vor Blüten den Rest des Baumes nicht erkennen. Die wochenlange Trockenheit stresst die Bäume, im April fielen bis 22. April 5 % des normalen Niederschlages.
 
Februar 2018
(mit aktuellen Ergänzungen)
Nach der doch relativ guten Ernte in 2016 und der Katastrophe in 2017 will ich die erste Prognose wagen:
Die Bäume, die ich bisher gesehen habe, sind voller Blütenknospen, die schier platzen.
Wenn
es zur Blüte keinen Frost gibt
(die Birnenblüte begann am 20. April mit aller Macht und es herrschte kein Frost, die Tagestemperaturen liegen bei 25 Grad)
 
die Bienen und Wildbienen fliegen
(die Bienen und Wildbienen, insbesondere die Hummeln fliegen seit dem 15.04.2018 mit aller Kraft)
 
es zur Blüte nicht verregnet ist
(bis zum 30.04.2018 war die Witterung trocken, die Äpfel blühen seit ca. einer Woche, beginnend mit Jakob Fischer
 
die Zeit zwischen der Baumblüte und Ende Juni ausreichend feucht ist
(Im Mai 2018 fielen in den letzten Tages des Monats ca. 20 Liter Niederschlag, der Rest des Monats war trocken und sonnig. Bisher verkraften es die Bäume gut, die Süßkirschenernte fällt hervorragend aus)
Mitte August gab es immer noch keinen Regen in ausreichendem Maße, vielen Bäumen geht es aber immer noch erstaunlich gut. Durch den extremen Sonnenschein der letzten Wochen sind die Äpfel einiger Sorten zwar groß, jedoch glasig.
 
DANN BEKOMMEN WIR IM FLÄMING EINE GUTE ERNTE
 
Februar 2011

Es gab aufgrund des milden Winters außer an den Quitten an den anderen Bäumen keinen Wildverbiss!

Die 2010 gepflanzten Bäume werden in diesem Jahr zum ersten male komplett zur Blüte kommen, die Blüte wird eher gering ausfallen. Wie die Ernte wird, entscheidet sich zuerst zur Blüte:

Gibt es Frost, fliegen die Bienen?

September 2011

Die Qualität der bisher geernteten Früchte war gut bis sehr gut, die Erntemenge eher gering. Die Birnen bildeten die große Ausnahme. Zur Erntesituation im Fläming gab es folgenden Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Juli 2011

Die ersten Früchte in der Nachbarschaft werden reif. Die Qualität der Früchte überrascht, die ersten frühen Pflaumen sind fast madenfrei, die Klaräpfel sind von sehr guter Qualität.. Es gibt durch die Trockenheit der letzten Monate bisher kaum einen Befall mit Birnengitterrost.

Durch die Niederschläge der letzten Wochen ist ausreichend Feuchtigkeit vorhanden, so dass eine gute Erntequalität zu erwarten ist.

Mai 2011

Trockenheit, anders lässt sich der derzeitige Zustand nicht beschreiben. Es fehlt Regen.

Die Obstblüte war durchschnittlich, jedoch fanden sich sogar an der frisch gepflanzten Zuccalmaglio-Renette Blüten.

Ob es ein Obstjahr wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen, der Fruchtansatz sieht sehr gut aus.

Um Ernteausfälle mache ich mir keine Sorgen, offensichtlich hatte ich Glück mit dem Frost, die Quittenblüten zeigten eine leichte Braunfärbung, der Fruchtansatz ist jedoch vorhanden.

Insgesamt wird die Obsternte in den Altbeständen um die Streuobstwiese wiederum unterdurchschnittlich werden.

Seit dem 16. Mai zeigen alle Neuanpflanzungen Grün, Sorge gab es um die Rote Sternrenette, offensichtlich ein sehr später Austreiber.

 

April 2011

Die Aprikosen stehen kurz vor der Blüte, die Aussichten für eine erfolgreiche Blüte sind gut, bei warmen Witterungsverhältnissen ist um den 15. April mit dem Beginn der Blüte zu rechnen. Hoffentlich kommt der in den letzten Monaten fehlende Niederschlag in der Zeit vor der Blüte.

Der Blütenansatz bei den Birnen- und Apfelbäumen ist eher durchschnittlich. Gegen die letzten Jahre ist eine Verzögerung im Austrieb von ca. 2 Wochen zu verzeichnen.

Korrektur vom 8. April 2011:

Die Aprikosen standen bereits am 4. April in voller Blüte, die ersten Pfirsichblüten zeigten sich am nächsten Tag.

Leider waren fast keine Bienen in den Bäumen, allerdings fanden sich die ersten Hummeln und Schmetterlinge, vor allem Tagpfauenaugen, an den Blüten.

Seit dem 7. April sind bei den Neuanpflanzungen der Saison 2010/2011 die ersten grünen Spitzen des Blattaustriebs zu sehen.

September 2010:

Es kam schlimmer als prognostiziert, auf einer Streuobstwiese, die seit ca. 3 Jahren gepflegt wird und auf der der jüngste Baum ca. 1960 gepflanzt wurde, fanden sich nach nach gründlicher Suche etwa 50 Äpfel. Stück, nicht Kilogramm! In den letzten Jahren wurden von diesen Bäumen bis zu 250 Kilogramm Äpfel pro Baum geerntet. Durch die extreme Trockenheit im Juni und Juli  fielen die wenigen Äpfel ab. Die Birnenbäume sind wegen der Feuchtigkeit in hohem Maße vom Birnengitterrost befallen, selbst Bäume, die im letzten Jahr noch völlig gesund erschienen, tragen in diesem Jahr vorrangig braun gefleckte Blätter statt Früchten. 

Die Quittenernte dagegen scheint ausreichend zu sein.

Juni 2010:

Kirschernte

Trotz einer reichhaltigen Blüte und einer regen Insektentätigkeit hat der Fruchtfall schon bedrohliche Ausmaße angenommen, es ist einfach zu kalt. Bedingt durch die Feuchtigkeit der letzten Wochen hat der Monilia-Befall stark zugenommen. Bei der Süßkirsche ist m.E. mit ca. 15% der Erntemenge des letzten Jahres zu rechnen.

Apfelernte

90% der Blüten scheinen nicht befruchtet zu sein, sie fallen bereits ab. Es scheint, als ob der Pollen durch die Feuchtigkeit verklebt war und es zu keiner Befruchtung kam. Über die Erntemenge nach der doch sehr reichhaltigen  Blüte können noch keine Prognosen gewagt werden.